Mehr Orte für Kultur

Kassel als documenta-Stadt hat erkannt, dass es seine kulturelle Stärke noch mehr betonen muss. Die öffentliche Hand hat daran gearbeitet, für die Kulturschaffenden der Stadt echte Perspektiven zu entwickeln. Es wurden Räumlichkeiten mit dauerhaft festgeschriebenen und niedrigen Mieten an attraktiven Orten in der Stadt zur Verfügung gestellt, in denen sich das kreative Milieu entwickeln kann. Galerien und Cafés eröffnen und halten sich dank ausgefeilter kultureller Angebote. Zahlreiche Musiker und Bildende Künstler nutzen 2030 die neuen Möglichkeiten. Die Stadtgesellschaft erfreut sich der neuen Angebote und nutzt diese gerne. In dieser kulturellen Neuaufstellung finden sich auch alternative Finanzierungsmöglichkeiten und Betriebsformen für Orte der Literatur, wie die Stadtteilbibliotheken.

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