Stadtszenarien

Auf dieser Seite wird ein Überblick über alle aus der Ideensammlung gebildeten Szenarien inkl. ihrer Bewertung auf der Session#2 gegeben.

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Top 1 Szenario:
147Personen wählten dieses Szenario auf der Session#2 zu ihrem Topszenario. 22Dieser Ideen waren schon auf der Session#2 dabei (Jetzt: 37). ?Dieser Ideen werden in der Bürgerstadtvision dabei sein.
Die Autostadt Kassel hat ab 2016 auf die immer stärker werdenden Proteste der Fahrradfahrer reagiert und begonnen, dem Fahrradverkehr mehr Raum auf dem großzügigen Straßennetz einzuräumen. Ausschlaggebend waren neben einer steigenden Beliebtheit des Fahrradfahrens, eine massive Preissteigerung bei Benzin und Diesel infolge der Nahost-Krise und Exportbegrenzungen in Russland. Ein Boom bei E-Bikes, ausgelöst durch gesunkene Preise und hohe Spritkosten, helfen untrainierten und älteren Menschen über Steigungen und Berge hinweg. Einheitliche und farblich hervorgehobene Radwege bilden ein geschlossenes Netz durch die ganze Stadt. Die Innenstadt ist endlich auch mit dem Fahrrad gut erreichbar und Radfahrern werden reichlich Abstellmöglichkeiten angeboten. Neue Fahrradstraßen bieten den Fahrradfahrern komfortable Möglichkeiten schnell durch die Stadt zu fahren. In der Stadt wurden überdachte Fahrradparkplätze installiert. Konrad wurde weiterentwickelt und ausgebaut und wird von Studenten und Besuchern gut angenommen. Auch außerhalb der Stadt verbindet ein attraktives

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Top 2 Szenario:
110Personen wählten dieses Szenario auf der Session#2 zu ihrem Topszenario. 30Dieser Ideen waren schon auf der Session#2 dabei (Jetzt: 43). ?Dieser Ideen werden in der Bürgerstadtvision dabei sein.
Kassel hat sich zurückbesonnen und schätzt die Leitlinien der Europäischen Stadt. Dementsprechend wurden die Plätze wieder zu richtigen Stadtplätzen aufgewertet. Attraktive Stadtmöbel wie Sitzbänke laden zur Kommunikation und zum Verweilen ein. Diese bieten auch in eng bebauten Quartieren Entspannung. Das Stadtleben findet wieder auf den Plätzen statt und wird nicht vom Straßenverkehr beeinträchtigt. Die zentralen Einrichtungen der Stadt wurden mit viel Aufmerksamkeit umgestaltet und zahlreiche Plätze mit Charme und Aufenthaltsqualität geschaffen. Brunnen und Grünpflanzen bereichern das Erscheinungsbild der Plätze.

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Top 3 Szenario:
109Personen wählten dieses Szenario auf der Session#2 zu ihrem Topszenario. 14Dieser Ideen waren schon auf der Session#2 dabei (Jetzt: 29). ?Dieser Ideen werden in der Bürgerstadtvision dabei sein.
Bis ins Jahr 2025 wurden zahlreiche Bürgerwünsche zur Gestaltung des Fuldaufers umgesetzt. Die Menschen verbringen dort gerne ihre Freizeit. Mehrere Biergärten, aber auch Orte mit Lounge-Charakter sind entstanden. Fuß- und Radwege wurden ausgebaut und zahlreiche Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein. Neben den beiden Ufern wird auch die Fulda an sich immer mehr genutzt. Ein Badeboot und eine schwimmende Bühne ziehen als Attraktionen neben Kasseler Bürgern auch Touristen an. Das Wohnangebot in der Unterneustadt, dem Quartier am Fluss, wurde erweitert. Insgesamt wurde die Beziehung zum Wasser gestärkt, indem die Zugänge zur Fulda ausgebaut und gesichert wurden. Die Fulda ist nun für die gesamte Stadt erlebbar.

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Top 4 Szenario:
98Personen wählten dieses Szenario auf der Session#2 zu ihrem Topszenario. 15Dieser Ideen waren schon auf der Session#2 dabei (Jetzt: 20). ?Dieser Ideen werden in der Bürgerstadtvision dabei sein.
Kassel hat dem Image der grauen Stadt erfolgreich den Kampf erklärt. Alle Grünflächen der Stadt werden gemeinsam betrachtet. Inzwischen sprießt auf vielen Baumscheiben und Grünflächen im Straßenraum ein Blumenmeer. Stadtmöbel laden zum Verweilen und Kommunizieren im öffentlichen Raum ein. Es wurden viele neue Bäume gepflanzt, darunter auch Obstbäume, die von den Bürgern selbst gepflegt und geerntet werden. Die Stadt hat Eigentümer von Brachflächen dazu verpflichtet, diese Flächen zu entwickeln oder zu begrünen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Community-Gardening-Initiativen nutzen dies aus - Gärtnern ist eine neue, beliebte Freizeitbeschäftigung. Die neue Grünkultur hat die Themen Artenschutz und Biodiversität in die Stadt gebracht und beispielsweise dazu geführt, dass kleine Bäche durch Renaturierungsmaßnahmen aufgewertet wurden.

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Top 5 Szenario:
92Personen wählten dieses Szenario auf der Session#2 zu ihrem Topszenario. 23Dieser Ideen waren schon auf der Session#2 dabei (Jetzt: 23). ?Dieser Ideen werden in der Bürgerstadtvision dabei sein.
Kassel hat erkannt, dass die Einkommensunterschiede in der Bevölkerung weiter auseinandergehen. Als Reaktion darauf wurde 2025 die Idee “in Kassel gut leben mit wenig Geld” in die Tat umgesetzt. Öffentlich geförderte Wohnungsbauprojekte schaffen erschwinglichen Wohnraum für Geringverdiener. Durch gemeinschaftlich genutzte Räume sind die Wohnungen eher klein gehalten. Sportangebote und Projekte der Jugendförderung werden gemeinschaftlich finanziert, aber auch die öffentliche Hand leistet ihren Beitrag. Um die digitale Kluft zu überwinden, hat die Stadt reagiert und an ausgewählten Orten kostenloses WLAN eingerichtet. In Parks und Grünanlagen wird gemeinsam Obst und Gemüse angebaut. Die Selbstversorgung hat zu einer Stärkung der Stadtgemeinschaft geführt. Der ÖPNV wird kollektiv finanziert. Jeder zahlt einen Beitrag, sodass öffentliche Verkehrsmittel für alle erschwinglich sind.

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Top 6 Szenario:
83Personen wählten dieses Szenario auf der Session#2 zu ihrem Topszenario. 29Dieser Ideen waren schon auf der Session#2 dabei (Jetzt: 33). ?Dieser Ideen werden in der Bürgerstadtvision dabei sein.
Kassel als documenta-Stadt hat erkannt, dass es seine kulturelle Stärke noch mehr betonen muss. Die öffentliche Hand hat daran gearbeitet, für die Kulturschaffenden der Stadt echte Perspektiven zu entwickeln. Es wurden Räumlichkeiten mit dauerhaft festgeschriebenen und niedrigen Mieten an attraktiven Orten in der Stadt zur Verfügung gestellt, in denen sich das kreative Milieu entwickeln kann. Galerien und Cafés eröffnen und halten sich dank ausgefeilter kultureller Angebote. Zahlreiche Musiker und Bildende Künstler nutzen 2030 die neuen Möglichkeiten. Die Stadtgesellschaft erfreut sich der neuen Angebote und nutzt diese gerne. In dieser kulturellen Neuaufstellung finden sich auch alternative Finanzierungsmöglichkeiten und Betriebsformen für Orte der Literatur, wie die Stadtteilbibliotheken.

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Top 7 Szenario:
78Personen wählten dieses Szenario auf der Session#2 zu ihrem Topszenario. 19Dieser Ideen waren schon auf der Session#2 dabei (Jetzt: 19). ?Dieser Ideen werden in der Bürgerstadtvision dabei sein.
Im Gedenken an den großen Luftangriff auf Kassel vor 80 Jahren wurde die Debatte um den historischen Wiederaufbau erneut aufgegriffen. Um die Kasseler Bürger an den Verlust wichtiger Bauten zu erinnern, entschied man sich dafür, einige für die Stadtgeschichte bedeutsame Bauten zu rekonstruieren. Zu manchen Gebäuden konnten kein Bildermaterial und keine Dokumentationen als Vorlage gefunden werden. An diesen Orten wurden Gedächtnistafeln zur Erinnerung errichtet. Das Rote und Weiße Palais wurden in einem Bürgerentscheid für den Wiederaufbau ausgewählt. Die Bauarbeiten wurden kürzlich begonnen. Ergänzend zu diesen Vorhaben wurde der Erhalt von historischen und prägenden Gebäuden der Stadt Kassels als wichtig eingestuft. Der Abriss von historischen Gebäuden wurde eingestellt, um den weiteren Identitätsverlust zu vermeiden. Langsam erhält Kassel einen Teil seiner Geschichte zurück und der historische Charme kehrt wieder ein.

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Top 8 Szenario:
77Personen wählten dieses Szenario auf der Session#2 zu ihrem Topszenario. 47Dieser Ideen waren schon auf der Session#2 dabei (Jetzt: 55). ?Dieser Ideen werden in der Bürgerstadtvision dabei sein.
Der ÖPNV erfreut sich einer immer stärker wachsenden Beliebtheit in Kassel, was nicht nur an den steigenden Kosten für den Autoverkehr liegt, sondern an dem konsequenten Ausbau und der Optimierung des Angebotes. Die Umlandgemeinden sind über Bus und Bahn eng mit Kassel vernetzt und die stark gestiegenen Fahrgastzahlen haben die Erwartungen überschritten. Dadurch wird immer häufiger auf ein eigenes Auto verzichtet. Der Bahnhof Wilhelmshöhe hat nach umfangreichen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen eine neue Aufenthaltsqualität zu bieten, die von den Reisenden gut angenommen wird. Die Bahnsteige sind hell und freundlich und der Bahnhof in der Mitte von Deutschland ist wieder Aushängeschild der Stadt Kassel.

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Top 9 Szenario:
75Personen wählten dieses Szenario auf der Session#2 zu ihrem Topszenario. 20Dieser Ideen waren schon auf der Session#2 dabei (Jetzt: 23). ?Dieser Ideen werden in der Bürgerstadtvision dabei sein.
Kassel liegt in der Mitte Deutschlands und ist ein überregionaler Verkehrsknotenpunkt. Aufgrund der exponierten Lage entwickelte sich bereits seit 2013 eine neue Festival-Kultur in Kassel. 20 Jahre später strömen viele Menschen in die nordhessische Metropole, beispielsweise um am “Großen Markt der Ideen” teilzunehmen. Dieser hat sich aus dem “Kleinen Markt der Ideen” entwickelt, welcher monatlich auf dem Kasseler Königsplatz und Friedrichsplatz stattfindet. Hier treffen nicht nur Künstler, Musiker und Händler aus der Region zusammen, sondern auch Bürger und Vereine können den Markt als Bühne nutzen. Neben diesem Event ist der Kasseler Veranstaltungskalender mittlerweile auch prall gefüllt mit diversen größeren und kleineren Events.

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Top 10 Szenario:
74Personen wählten dieses Szenario auf der Session#2 zu ihrem Topszenario. 14Dieser Ideen waren schon auf der Session#2 dabei (Jetzt: 15). ?Dieser Ideen werden in der Bürgerstadtvision dabei sein.
Kassel hat sich in den letzten Jahren von einem Geheimtipp in der nordhessischen Nachtszene zu einer deutschlandweit bekannten Clubszene entwickelt. Die Innenstadt ist zu einem abendlichen und nächtlichen Hotspot geworden. Von A wie Alternative bis W wie Wiener Caféhausmusik ist jede erdenkbare Musikrichtung in Kassel vertreten. Zahlreiche Bars mit unterschiedlichen Ambiente- und Stilrichtungen, aber auch Großraumdiskotheken locken Bewohner und Touristen an. Späties stellen die Versorgung auch zu später Stunde sicher. Durch eine Ausweitung der Nachtschwärmer in Ergänzung mit Anrufsammeltaxen (AST) ist auch in den Nachtstunden ein sicherer Heimweg gewährleistet.

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Top 11 Szenario:
72Personen wählten dieses Szenario auf der Session#2 zu ihrem Topszenario. 24Dieser Ideen waren schon auf der Session#2 dabei (Jetzt: 34). ?Dieser Ideen werden in der Bürgerstadtvision dabei sein.
Kassel hat nach einem Sanierungs- und Aufwertungsprogramm deutlich an Aufenthaltsqualität hinzugewonnen. Dazu wurden beispielsweise die Fußgängerunterführungen in der Stadt künstlerisch gestaltet. Die neue Kunstwelle zieht langsam durch den gesamten öffentlichen Raum und nach anfänglicher “Guerilla-Art” wurden nun frei verfügbare Ausstellungsflächen überall im Stadtgebiet angelegt. Der neue Trend zur Steigerung der Aufenthaltsqualität geht stetig voran. Kürzlich wurde die Idee laut, die repräsentativen Gebäude der Stadt zu renovieren, um somit das gesamte Erscheinungsbild der Stadt aufzuwerten. In der Innenstadt dienen öffentliche Trinkwasserspender durstigen Bewohnern und Besuchern. Auch die Sauberkeit der Stadt wurde durch die Einführung eines neuen Müllentsorgungssystems spürbar verbessert.

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Top 12 Szenario:
72Personen wählten dieses Szenario auf der Session#2 zu ihrem Topszenario. 23Dieser Ideen waren schon auf der Session#2 dabei (Jetzt: 29). ?Dieser Ideen werden in der Bürgerstadtvision dabei sein.
Im Jahr 2030 bietet Kassel neben dem klassischen Sportangebot auch Raum für neu entstandene Sportarten. Der Habichtswald bietet nicht nur Erholung und Ruhe, sondern auch rasante Abfahrten für Mountainbiker. Durch die jährlich in Kassel stattfindenden Parcours-Meisterschaften ist die Stadt inzwischen ein Zentrum der urbanen Sportarten. Auch wenig bekannte Sportarten, wie Calisthenic, haben sich in der Stadt etabliert. Das Thema Sport hat einen höheren Stellenwert in der Stadt eingenommen. Das breite Sportangebot wird durch Aktionen, wie die Kasseler-Sport-Tage, gefördert. Im Winter und bei schlechtem Wetter kann auf zahlreiche Indoor-Angebote ausgewichen werden.

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Top 13 Szenario:
57Personen wählten dieses Szenario auf der Session#2 zu ihrem Topszenario. 40Dieser Ideen waren schon auf der Session#2 dabei (Jetzt: 56). ?Dieser Ideen werden in der Bürgerstadtvision dabei sein.
Im Jahr 2030 geht es in Kassel harmonisch zu. Alle Bevölkerungsgruppen werden in der Stadtgemeinschaft akzeptiert. Man spricht offen miteinander und einigt sich auf einen Konsens, der auch den Interessen von Minderheiten Rechnung trägt. Jedem wird eine Möglichkeit eingeräumt, integraler Bestandteil der Stadtgesellschaft zu sein. Barrierefreiheit wurde in allen Bereichen umgesetzt, nur entlang der Wasserspiele war dies aufgrund der Topographie und Denkmalschutzrichtlinien noch nicht möglich. Institutionen helfen Kooperationen zu initiieren und fördern Inklusion. Wenn es doch einmal zu Konflikten kommt, gibt es gut kommunizierte Verfahrensweisen, wie man gesittet zu einer Einigung kommt. Der Umgang miteinander in der Stadt ist allgemein sehr höflich, es ist eine neue Kultur des Miteinanders entstanden. Dies spiegelt sich auch in einem neuen Umgang mit der Produktion und der Entsorgung von Müll in der Stadt wider, die Stadt strahlt.

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Top 14 Szenario:
54Personen wählten dieses Szenario auf der Session#2 zu ihrem Topszenario. 21Dieser Ideen waren schon auf der Session#2 dabei (Jetzt: 23). ?Dieser Ideen werden in der Bürgerstadtvision dabei sein.
Kassel verfügt im Jahr 2030 über ein vielfältiges Angebot an Sportanlagen. Besondere Orte wurden durch Aktionsflächen ergänzt und werden nun von vielen Bewohnern gern genutzt. Die Schwimmbad- Debatte aus dem Jahr 2014 fand ihr Ende mit der Einführung eines Sponsoren-Patenschaft-Systems. Dies ermöglichte die Instandsetzung und Modernisierung der alten Schwimmbäder. In großen Mitmach-Aktionen werden die Spielplätze regelmäßig durch die Bürger instandgehalten. Es wurde ein Konzept eines generationsübergreifenden Spielplatzes ausgearbeitet. Dieser wird von Jung und Alt gut angenommen.

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Top 15 Szenario:
53Personen wählten dieses Szenario auf der Session#2 zu ihrem Topszenario. 45Dieser Ideen waren schon auf der Session#2 dabei (Jetzt: 47). ?Dieser Ideen werden in der Bürgerstadtvision dabei sein.
Kassel nutzt bis 2030 seine günstige Verkehrslage und seine » Wirtschaftsstruktur mit starkem Fokus auf Kreativwirtschaft und » wachsende Gründerkultur dazu, zur echten Metropole in Nordhessen zu werden. Es breitet sich eine neue » Kultur von Netzwerkdenken aus. Im zunehmenden Konkurrenzdruck der europäischen Regionen zueinander, haben sich auch die Umlandgemeinden dazu entschieden, ihren Beitrag zum Gedeihen dieses Wachstumspol zu leisten und stellen viele der eigenen Interessen zunächst hinten an. Auch » bisher abgehängte Stadtteile werden eingebunden und verstehen sich als Unterstützer des neuen Metropolengefühls. Denn auf lange Sicht profitieren alle Beteiligten der Region davon: Es gibt Arbeitsplätze und die Infrastrukturen werden verstärkt. Unter Anderem gibt es eine echte regionale » Breitbandinitiative, die wirklich jeden Flecken der Stadtregion versorgt. Auch werden in der ganzen Stadt » Fahrradschnellwege eingerichtet, die Fahrradfahren auch im regionalen Maßstab attraktiv macht. Denn es ist allen klar: Nur durch » Kooperation und Beteiligung aller Akteure der Stadt-Region ist die Stadt dahin gekommen, wo sie 2030 ist: Kassel positioniert sich als die neue Metropole im Zentrum Deutschlands

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Top 16 Szenario:
51Personen wählten dieses Szenario auf der Session#2 zu ihrem Topszenario. 27Dieser Ideen waren schon auf der Session#2 dabei (Jetzt: 37). ?Dieser Ideen werden in der Bürgerstadtvision dabei sein.
Kassel hat inzwischen die Potenziale auf lokaler Ebene erkannt. Es fand eine Rückbesinnung auf die Quartiere und die lokalen Netzwerke statt. Lokale Potenziale förderten die Entwicklung von innen heraus. Dies wurde insbesondere auf dem knapper werdenden Wohnungsmarkt deutlich. Leerstehende und untergenutzte Gebäude sowie Brachflächen wurden reaktiviert. Der Bezug zum Quartier hat neue Potenziale für die lokale Wirtschaft hervorgebracht. In den Vierteln entstehende Cafés und Büros fördern die Kommunikation und den inneren Zusammenhalt. Durch die Stärkung der Quartiere und der Nähe von Wohn- und Arbeitsort konnte das Verkehrsaufkommen in Kassel deutlich gesenkt werden.

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Top 17 Szenario:
48Personen wählten dieses Szenario auf der Session#2 zu ihrem Topszenario. 20Dieser Ideen waren schon auf der Session#2 dabei (Jetzt: 25). ?Dieser Ideen werden in der Bürgerstadtvision dabei sein.
Das 21. Jahrhundert ist das Jahrhundert der Städte. So wird auch in Kassel das Urbane noch weiter und metropolitaner gedacht als in der Vergangenheit. Die städtische Vielfalt wird im gesamten Stadtraum sichtbar gelebt. Es haben sich neue Subkulturen etabliert und es wurden neue Trends gesetzt. Im gesamten Stadtgebiet findet man 2030 ein breites Spektrum von Kunst und Kultur. Alles findet seinen Platz. Graffitikünstler und Straßenmusiker prägen das Bild der Stadt. Die Allgegenwärtigkeit von Kultur und Kulturschaffenden im gesamten Stadtgebiet machen Kassel zu einer der Städte Deutschlands mit dem breitesten Kulturangebot.

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Top 18 Szenario:
47Personen wählten dieses Szenario auf der Session#2 zu ihrem Topszenario. 26Dieser Ideen waren schon auf der Session#2 dabei (Jetzt: 31). ?Dieser Ideen werden in der Bürgerstadtvision dabei sein.
Die Kasseler Innenstadt hat sich zu einer vielfältigen Einkaufsmetropole im Zentrum Deutschlands entwickelt. Die Filialen wurden durch zahlreiche innovative inhabergeführte Geschäfte ergänzt. Eine 2018 neueröffnete Primarkfiliale versorgt die Kunden mit günstiger Mode. Zudem wurde das gastronomische Angebot ausgebaut und spiegelt die Vielfalt der Kasseler Bevölkerung wider. Durch die Einrichtung kultureller und sozialer Treffpunkte im Zentrum der Stadt sind vermehrt Streetworker im Einsatz und kümmern sich um Menschen in Problemlagen und deren Zukunftsperspektiven. Die zahlreichen Aufwertungsmaßnahmen der letzten Jahre haben dazu beigetragen, dass die Kasseler Innenstadt wieder zu einem attraktiven Aufenthaltsort für alle geworden ist. Künstlerische Fassaden schmücken das Bild der Kasseler Innenstadt.

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Top 19 Szenario:
36Personen wählten dieses Szenario auf der Session#2 zu ihrem Topszenario. 15Dieser Ideen waren schon auf der Session#2 dabei (Jetzt: 18). ?Dieser Ideen werden in der Bürgerstadtvision dabei sein.
Kassel hat sich 2020 für die Aufwertung der vorhandenen Grünflächen entschieden und diese für alle Bürger geöffnet. Die documenta-Stadt gilt inzwischen als grüne Stadt. In den Parks gibt es die unterschiedlichsten Pflanzen. Doch ist die neue Bepflanzung nur ein Element, wichtiger sind die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten der Parks und Grünflächen. Die Bürger zeigen, dass lebhafte Sport- und ruhige Erholungsaktivitäten auch nebeneinander betrieben werden können und arrangieren sich miteinander. Durch den hohen Stellenwert der Grünflächen wurden die Infrastrukturen an die intensivere Nutzung angepasst. Sie sind gut zu erreichen und mit Versorgungs- sowie Toilettenanlagen ausgestattet.

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Top 20 Szenario:
33Personen wählten dieses Szenario auf der Session#2 zu ihrem Topszenario. 21Dieser Ideen waren schon auf der Session#2 dabei (Jetzt: 37). ?Dieser Ideen werden in der Bürgerstadtvision dabei sein.
Der Autoverkehr hat seit dem autogerechten Umbau von Kassel nach dem Zweiten Weltkrieg die Stadt dominiert. Die großzügigen und breiten Achsen sind durch die Favorisierung und den steigenden Autoverkehr an die Grenzen der Leistungsfähigkeit gestoßen. 2010 war man zu den Stoßzeiten oft zu Fuß schneller als mit dem Auto, mit dem man immer häufiger im Stau stand. Durch eine drastische Erhöhung der Parkgebühren 2017 fahren immer weniger Menschen mit dem Auto in die Innenstadt und Menschen, die auf das Auto angewiesen sind, kommen wieder in der Stadt voran. Durch eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h in der gesamten Stadt fließt der Verkehr besser. Anwohner werden weniger durch Beschleunigungs- und Bremsvorgänge belastet. Die Fahrradfahrer haben seit der Einführung von Tempo 30 keine Angst mehr auf der Straße zu fahren, wovon auch die Fußgänger auf den nun fahrradfreien Gehwegen profitieren. Entlang der wenigen Achsen mit Tempo 50 wurden baulich abgetrennte Radwege errichtet. Da die Zahl der Privatautos immer weiter gesunken ist, wurde Konrad durch Koncar, einem Elektroauto-Carsharing, ergänzt. Dadurch konnte die Zahl der Parkplätze stark reduziert werden und ein attraktiver Straßenraum geschaffen werden. Durch ein neues Mitn

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Top 21 Szenario:
31Personen wählten dieses Szenario auf der Session#2 zu ihrem Topszenario. 26Dieser Ideen waren schon auf der Session#2 dabei (Jetzt: 38). ?Dieser Ideen werden in der Bürgerstadtvision dabei sein.
Die autogerechte Stadt Kassel gehört der Vergangenheit an. Kassel gehört jetzt zu den Vorreitern der fußgängerfreundlichen Stadt, dem Leitbild der 2020er Jahre. Immer weniger Menschen nutzen ein Auto und gehen lieber zu Fuß. Nachdem die Goethestraße und die Friedrich-Ebert-Straße bereits im Jahr 2015 zu fußgängerfreundlichen Straßen umgestaltet worden waren, sind heute auch die Kurt-Schumacher-Straße, die Holländische Straße sowie die Frankfurter Straße zu fußgängerfreundlichen Boulevards umgebaut. Fußgänger stehen in der Hierarchie der Verkehrsteilnehmer wieder weit oben. Alle Bürgersteige wurden barrierefrei ausgebaut. Fußgängerüberwege wurden angelegt, sind jedoch kaum noch nötig, da sowieso nur noch sehr wenige Autos auf den Straßen Kassels unterwegs sind. Die Fußgängerunterführungen wurden geschlossen und direkte sowie sichere oberirdische Verbindungen geschaffen. Der Straßenraum ist wieder ein lebendiger, sicherer sowie attraktiver Aufenthaltsort. Viele ehemalige Parkflächen stehen nach Umgestaltungen wieder den Menschen zur Verfügung.

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Top 22 Szenario:
29Personen wählten dieses Szenario auf der Session#2 zu ihrem Topszenario. 23Dieser Ideen waren schon auf der Session#2 dabei (Jetzt: 28). ?Dieser Ideen werden in der Bürgerstadtvision dabei sein.
Kassel ist nach wie vor eine attraktive Stadt für Autofahrer. Die Parksituationen wurden vor allem im innerstädtischen Bereich ausgebaut. Dazu wurden zusätzliche Parkplätze ausgewiesen und die Parkgebühren reduziert. Die Beseitigung des historischen Kopfsteinpflasters hat das Autofahren in der Stadt angenehmer gemacht und die Lärmbelastung für Anwohner erheblich reduziert. Für ein schnelles und ungehindertes Autofahren wurde eine Ampelschaltung eingeführt, die eine grüne Welle auf den Hauptverkehrsstraßen ermöglicht. Für Fußgänger und Radfahrer wurden weitere Unterführungen angelegt und die bestehenden modernisiert. Durch die Trennung kann der motorisierte Verkehr ungehindert fließen ohne Fußgänger und Radfahrer zu gefährden.

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